27. Aug. 2009
Als Webmaster ist man ja schon besorgt über seine Auffindbarkeit in Suchmaschienen.
Die stressigste Optimierung - für jemanden der nicht Coden kann - ist damit die W3C-Norm. Vorallem wenn man mehr als 100 Fehler angezeigt bekommt und man weis, dass bei jedem neuen Plugin oder bearbeiten einer Seite im Editor wieder neue Fehler hinzu kommen können.
Wenn man sich da aber mal gedanken macht und andere große Websites nach der W3C-Norm checkt fällt einem auf - die sind auch nicht “Normgerecht”. Was bei W3C hinzu kommt, ist, dass es auch keine offizielle Norm ist. Selbst Microsoft bekommt 304 Fehler angezeigt, Google und Yahoo sind ebenfalls nicht Fehlerfrei.
So kann man davon ausgehen, dass keine der großen Suchmaschienen Code-Kontrollen machen und erst recht nicht nach W3C.
Auch in einem anderen Blog konnte ich etwas darüber finden. HIER wird sogar ein genauer Test angezeigt und beschrieben.
Wie ich im W3C-Fehlerbericht sehen konnte werden auch fehlende “alt” Texte bei Bildern angezeigt. In diesem Fall währe es nicht negativ ein Bild ohne alt-Text zu lassen aber bei Suchmaschienen werden diese Texte durchaus berücksichtigt. Sollte man also seine Bilder in der Suche haben wollen, muss man wohl gute alternativ-Texte eingeben. Diese Norm kann also Hinweise darauf geben was man noch optimieren kann, ist aber nicht zwingend für SEO nötig bzw. brauchbar.
Wer eine Seite nach W3C checken möchte, sollte mal nach “w3c vadilator” suchen.
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